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Heute: Donnerstag, 13. Dezember 2018

Erstellt am: 11.10.2018 um 17:58 Uhr

Landespokal 2. Runde

Rubrik: Boßeln / Kloot

Von: Wolfgang Böning

Mentzhauser Frauen und Männer in nächster Runde

 

Mentzhauser Männer treffen auf Halsbek

Mentzhausen

Frauen:

In der 1. Runde vom Boßel-Landespokal des Klootschießer Landesverbands Oldenburg (KLVO) ja gleich der Paukenschlag mit dem Ausscheiden der diesjährigen Finalisten, Pokalsieger Holtange und dem Zweiten Reitland. Jetzt im Achtelfinale, nicht das große Favoritensterben. Fünfmal setzten sich die Gäste meist relativ sicher bei den klassentieferen Teams durch. Den Heimvorteil gegen die klassenhöheren Mannschaften, nutzten Reitland II, Torsholt II und Burhave aus. Die 4 Frauen, eine Gruppe, beginnen auf der Hintour mit der Gummi- und auf der Rücktour folgt die Holzkugel. Für das Viertelfinale bleibt nun Zeit bis zum 13. Januar 2019.

 

Fedderwarden (1. KK N/W) – Mentzhausen (1. KL)  0:7

 

Die Gäste hatten in der 1. Runde für den Überraschungserfolg gegen Reitland gesorgt. Bei den 5 Klassen tiefer werfenden Fedderwarderinnen, waren sie nun selbst der Favorit. Das füllten die Gäste auch gut aus. Bei der Wende mit 3 Schoet vorn, wurde der Vorsprung auf  7,039 ausgebaut.

 

Blexen (KK BUT) – Schweewarden II (KK BUT)  0:10

 

Die Gäste hatten für Furore zum Pokalauftakt gegen den Titelverteidiger Holtange gesorgt. Daran knüpften die Schweewarderinnen beim 10,033 Kantersieg nahtlos an.

 

Esenshamm II (KK BUT) – Bredehorn (BL)  0:11

 

Der Leistungsunterschied sechs Staffeln wurde aufgezeigt. Die Gastgeberinnen konnten ersatzgeschwächt nur im ersten Streckenabschnitt mithalten. Bei der Wende betrug der Rückstand schon 4 Schoet. Die Boßelwartin Solweig Müller etwas enttäuscht: „ In Normalform wäre eine Begegnung auf Augenhöhe möglich gewesen.“  Die Friesländer siegten mit 11,077.

 

Reitland II (2. KL) – Waddens (1. KL)  6:0

 

Die Butjenter hatten in der letzten Runde den Bezirksligisten Grünenkamp rausgeworfen. Die Gastgeberinnen, mit Landesliga Erfahrung, gaben den Ton und gewannen sicher mit 6,039. Zum Erfolgsteam zählten Sonja Wott-Meska, Sylke Schmele, Karin Nitz, Birgit Nordbruch und Anja Hadeler.

 

Moorriem (1. KL) – Kreuzmoor (LL)  0:1

 

Bei der Wende lag der Favorit mit der Gummikugel mit 2 Schoet vorn. Mit der Holz wurde es wesentlich spannender. Der Landesligist brachte 1,024 ins Ziel. Die Mannschaftsführerin der Gäste, Karin Ledebuhr, dachte wohl an die Kreuzmoorer Strecke: „ Hier auf der neu asphaltierten Strecke macht das Boßeln Spaß.“ 

 

Torsholt II (2. KL) – Esenshamm (BL)  1:0

 

Da hatten sich die zwei Staffeln höher werfenden Wesermärschler sicherlich mehr ausgerechnet. Die Entscheidung fiel ersten mit dem letzten Wurf. Die Gastgeber das glücklichere Team mit dem Vorsprung von 79 Meter. Zu den Gewinnern zählten Janine Klarmann, Aileen Bödecker, Jule Bödecker, Mareike Bödecker und Sarah Dierks.   

 

Sandelermöns (BL) – Spohle (LL)  0:4

 

Bei der Wende, die Gäste führten mit 90 Meter, war noch alles offen. Der Favorit brachte 4,056 über die Ziellinie.

 

Burhave (KK BUT) – Salzendeich (5. KL)  2:0

 

Bei der Wende noch gleich, legten die Gastgeber auf der Rücktour die 2 Schoet vor. Darüber freuten sich Carina Wittje, Rebecca Willms, Jutta Boyks, Jule Ruth und Marion Meischen.

 

Die Paarungen im Viertelfinale

 

Schweewarden II (KK BUT) – Mentzhausen (1. KL)

 

Reitland II (2. KL) – Bredehorn (BL)

 

Torsholt II (2. KL) – Kreuzmoor (LL)

 

Burhave (KK BUT) – Spohle (LL).

 

Männer:

 

Für die Boßelteams vom Klootschießer Landesverband (KLVO) stand die 2. Runde an. Die Männer, 64ziger Feld, ja eine Runde mehr als die Frauen (32ziger Feld) werfen die 3. Runde, das Achtelfinale bis zum 9. Dezember aus. Die Männer, 8 Aktive, gehen mit  einer Holz- und Gummigruppe auf die Straße. Eine Partie, Streek/Hohenberge gegen Moorburg/Hollriede, (am 28.10.) steht noch aus. Erneut, jetzt im Achtelfinale treffen die beiden Landesligisten Kreuzmoor und Spohle aufeinander.

 

Langendamm/Dangastermoor (1. KL Süd/Ost) – Bredehorn (LL)  0:9

 

Auf der schwierigen Moorstrecke lies der Favorit nichts anbrennen. Die Holz holte 2,042 und die Gummi 7,070 heraus.

 

Neustadtgödens II (3. KK N/W) – Hollwege (BL)  0:9

 

Auch hier kam der deutliche Klassenunterschied zum Tragen. Die Ammerländer siegten mit der Holz 3,015 und der Gummi 6,092.

 

Abbehausen (BK) – Kreuzmoor (LL)  0:4

 

In diesem Jahr hatten sich die Kreuzmmoorer im Viertelfinale hier knapp mit 125 Meter behauptet. Jetzt gaben die Gäste gleich richtig Gas und führten bei der Wende mit der Holz mit 2 Schoet und der Gummi mit 4 Schoet. Die Hausherren verkürzten auf der Rücktour, brachten die Gäste aber nicht mehr in Gefahr. Die Holz gewann mit 114 Meter und die Gummi mit 3,108.

 

Ruttel (VL) – Spohle (LL)  0:3

 

Die Holz beharkte sich gut. Bei der Wende 42 m vorn, sprangen zum Schluss 72 m für die Gäste heraus. Mit der Gummi legten die Ammerländer bei der Wende 1,117 vor und bauten den Vorsprung auf 3,050 aus. Spohles Mannschaftsführer Marcel Frerichs: „ Wir haben den Gegner nicht unterschätzt. Unsere Gummi hat stark geworfen.“

 

Waddewarden (BK)  - Neustadtgödens (VL) 0:6

 

Im Friesländer Duell blieb die Überraschung aus. Dafür war vor allem die Holz der Gäste verantwortlich, die 5,133 gewann. Mit der Gummi ging es hin und her. Hier mit 43 m auch ein kleiner Vorsprung für die Gäste.  

 

Bredehorn II (1. KK N/W) -  Reitland (LL)  0:8

 

Bei der Wende führten die Wesermärschler in beiden Gruppen mit einem Schoet. Alles klar machte die Holz, die 5,042 gewann. Hinzu kamen 2,168 von der Gummi.

 

Grünenkamp (1.KL S/O) – Mentzhausen  (VL)  0:6

 

Beide Gruppen brachten sich zum Erfolg ein. Die Holz gewann 3,136 und die Gummi 2,054.

 

Moorwarfen (BK)  – Halsbek (LL)  0:2

 

Die Gastgeber hielten gegen den Landesmeister bestens mit. Die Halsbeker zum Schluss vor der schärferen Kurve mit einem Top Wurf mit der Gummi, der ihnen 2 Schoet einbrachte. Die Gastgeber mit dem Plus von 54 m mit der Holz über die Ziellinie. Halsbek holte mit der Gummi 2,054 heraus. Moorwarfens Vereinsvorsitzender Peter Kohlrenken: „ An der großen Überraschung fehlte nicht viel.“

 

Moorriem (BK) - Altjührden/Obenstrohe (BL) 5:0

 

Man kennt sich aus der letzten Punktspielsaison. Der Absteiger Moorriem machte mit der Holz 2,084 und Gummi 3,036 alles klar.

 

Streek/Hohenberge (1. KL AMM) – Moorburg/Hollriede (1. KLS/O) die Partie wurde auf den 28.10. verlegt

 

Delfshausen (1. KL S/O) – Zetel-Osterende  (BL)  0:1

 

Auf der schmalen Moorstraße konnten die Hausherren den Heimvorteil nicht ganz nutzen. Die Ammerländer legten mit der Holz 97 m vor. Die Gäste hielten mit der Gummi mit 174 m dagegen. Somit zogen die Friesländer mit einem Vorsprung von 77 m in die nächste Runde ein.

 

Reitland II (1. KL S/O) – Schweewarden (LL)  0:10

 

Bei der Wende, die Gäste führten mit der Holz mit 4 Schoet und mit der Gummi mit 2 Schoet war schon eine Vorentscheidung gefallen. Im Ziel waren es dann 4,072 mit der Holz und 6,039 mit der Gummi.

 

Hooksiel (1. KK N/W) – Grabstede (LL)  0:14

 

Der Unterschied, 5 Klassen, wurde schnell aufgezeigt. Die Gäste legten bis zur Wende mit der Holz 5 Schoet und der Gummi 3 Schoet vor. Insgesamt langte die Holz mit 10,030 kräftig zu und die Gummi steuerte 4,100 hinzu.

 

Sandelermöns (1. KK N/W) – Rosenberg (BK)  1:0

 

Es gelang die Überraschung in der spannenden Partie. Zwar gab man mit der Holz 28 m an die Gäste ab. Mit der Gummi 1,016 m, insgesamt 138 m reichten für die Mönser zum Weiterkommen. Zu den erfolgreichen Friesländer zählten in derHolz Dima Stoppock, Alwin Janssen, Sönke Verver, Kerstinus Folkertsma, Sven Ahlhorn, Enno Oeltermann und in der

Gummi Jannes Bohlken, Claas Albers, Gerke Lenz, Dave Eckhoff.

 

Hohenkirchen (3. KK N/W) - Esenshamm (1. KK AMM)  0:9

 

Beide Teams trafen schon im 1. Jahr Landespokal aufeinander. Auch da gewann Esenshamm. Die Gäste führten bei der Wende mit der Holz mit 2 Schoet und der Gummi mit 4 Schoet. Die Strecke der Hohenkirchner ähnelt der Esenshammer sehr. Im Ziel standen für die Holz 3,008 und der Gummi 6,120 an.

 

Seefeld (KK BUT) – Osterforde (KL N/W)  0:7

 

Die Friesländer gewannen mit der Holz 6,110 und der Gummi 60 m.

 

Die Partien der 3. Runde vom Achtelfinale lauten:

 

Hollwege (BL) – Bredehorn (LL)

 

Kreuzmoor (LL) – Spohle (LL)

 

Neustadtgödens (VL) – Reitland (LL)

 

Mentzhausen (VL) – Halsbek (LL)

 

Sieger Moorburg-Hollriede/Streek-Hohenberge – Moorriem (BK)

 

Zetel/Osterende (BL) – Schweewarden (LL)

 

Sandelermöns (1. KK N/W) – Grabstede (LL)

 

Esenshamm (1. KK AMM) – Osterforde (KL N/W).