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Heute: Mittwoch, 22. August 2018

Erstellt am: 16.02.2018 um 14:22 Uhr

11. Boßelspieltag

Rubrik: Boßeln / Kloot

Von: Wolfgang Böning

Abstiegskampf in der Verbandsliga spitzt sich zu

 

Mentzhauser Männer kämpfen trotz wichtigem Heimsieg weiter um den Klassenerhalt

Frank Meischen (MTV)

Frauen:

 

In der Landesliga der Frauen die Favoritensiege. Im Tabellenkeller, erneut ein Wechsel unter den drei Allerländer Teams. Der Aufsteiger Westerscheps recht die „Rote Laterne“ nach Spohle rüber. In der Bezirksliga wird es immer spannender. Von Platz eins bis fünf, beträgt der Unterscheid nur einen Zähler. Genauso schnell kann man noch in die Abstiegsregion, 2 Absteiger in dieser Staffel, geraten. Neuer Tabellenführer ist Zetel/Osterende.

 

Landesliga

 

Reitland – Schweewarden 6:0

 

In beiden Gruppen der Favorit oben drauf. Die Holz tat sich zunächst schwer und lag bei der Wende mit Metern vorn. Auf der Rücktour wurden zwei Werferinnen ausgetauscht und die Schoets fielen zum 2,056 Erfolg. Die Gummi schnell mit einem Schoet, bei der Wende 3 Wurf und im Ziel 4,008. Eine Besonderheit vermeldete die Sprecherin Brigitte Sanders: „ Durch das Eis sprangen einige Kugeln auf das angrenzende Feld. Bei einsetzendes Tauwetter auch einige Kugel unter dem Eis im Graben. Das kostete viel Zeit und Kraft den Kescher durch die Eisschichten zu schlagen. „ und ergänzt: „ Am nächsten Spieltag kommt Halsbek, das wird spannend.“ Die Schweewarder Mannschaftsführer Silke Ahlhorn auch mit den Eisproblemen: „ In beiden Gruppen ist der Kescher (Kugelsuchgerät) bei der Wende kaputt gegangen. Dank an Reitland, die dann mit aushalfen.“ Reitland (15:7) auf den ungefährdeten 3.Rang. Schweewarden (8:14) nimmt den Platz fünf ein.

 

Kreuzmoor – Halsbek 1:8

 

Der Außenseiter legte mit der Holz mit 58 Wurf 1,034 vor. Die Gummi verlor mit 55 Wurf -8,038. Die Kreuzmoorer Mannschaftsführerin Sandra Gerken: „ Mit der Gummi mit einer ordentlichen Leistung, aber gegen die Topwürfe von Halsbek um Marion Reuter konnten wir nicht mithalten. Nun gilt es den ein oder anderen Punkt noch einzufahren..“ Halsbeks Mannschaftsführerin Talea Hiljegerdes: „ In der Holz zwischenzeitlich 3 Schoet zurück, haben sich die Mädels noch gefangen und den Kampfgeist gepackt.“ Kreuzmoor führt als Vierter (9:13) die Teams mit einer negativen Bilanz an. Halsbek (20:2) weiterhin auf dem sicheren Rang zwei.

 

Westerscheps – Roggenmoor/Klauhörn 2:0

 

Im Kellerduell ging es eng zu. Mit den besseren Würfen beim Heimvorteil sollte es für den bisherigen Letzten reichen. Die Holz gab noch 8 Meter ab. Perfekt machte es die Gummi mit 2,022. Westerscheps nun mit 5:17 Punkten auf den Nichtabstiegsrang sieben. Einen Platz davor Roggenmoor/Klauhörn mit ebenfalls 5:17 Zählern. Die Schepser Mannschaftsführerin Sandra Schedemann: „ Jetzt die letzten Wettkämpfe entsprechend positiv gestalten.“ Ihr Gegenüber Bianca Schliep: „ Leider in der wichtigen Partie nicht gepunktet.“ Das nächste „Endspiel“ steht am kommenden Spieltag an. Dann empfängt Westerscheps die Spohler.

 

Spohle – Schweinebrück 0:6

 

In beiden Gruppen waren die Würfe sehr ausgeglichen. Kurz vor dem Ziel führten die Gäste mit der Holz mit 2 Schoet. Dann noch ein 210 Meter langer Wurf der den Friesländern den Vorsprung mit 4,010 brachte. Ähnlich bei der Gummi, mit einem Schoet vorne. Mit einem 120 Meter Wurf dann noch 2,020 für die Gäste. Spohles Mannschaftssprecherin Tomke Pieper: „ Letztendlich ein spannender Wettkampf, der durchaus anders hätte ausgehen können.“ Schweinebrücks Mannschaftsführerin Astrid Hinrichs anerkennend: „ Das Ergebnis spiegelt nicht den knappen Verlauf wieder, da 3 Schoet alleine durch die Zielmeter geholt wurden. Schweinebrück (22:0) weiterhin mit der „weißen Weste“. Spohle (4:18) musste nicht das 1. Mal in der Saison, die „Rote Laterne“ übernehmen.

 

Bezirksliga

 

Esenshamm – Bockhorn 4:0

 

Ein wichtiger Erfolg gegen den Tabellenletzten. Das machte die Holz mit 4,097 klar. Die Gäste gewannen 33 m mit der Gummi. Bockhorn mit 6:16 Punkten Schlusslicht. Esenshamm mit 12:10 Punkten Fünfter, einen Zähler hinter dem neuen Spitzenreiter Zetel/Osterende.

 

Männer:

 

In den Boßelligen unterschiedlich die Entwicklung in der Meisterschafts- und Abstiegsfrage. In der Männer-Landesliga im Kreisderby der Aufsteiger Reitland obendrauf gegen Schweewarden. Hier ist Kreuzmoor auf fünf abgerutscht. Über den direkten Wiederaufstieg in die höchste Klasse freut sich Westerscheps. Hier fuhr Mentzhausen Zähler für den Klassenerhalt ein. In der Verbandsliga standen weitere überraschende Spielausgänge an. Portsloge ist neuer Spitzenreiter der Bezirksliga.

 

Reitland – Schweewarden 11:3

 

Der Neuling hat das Saisonziel Klassenerhalt eingefahren. Im Derby standen sich 20 Reitlander gegen 16 Schweewarder gegenüber. Der Schweewarder Mannschaftsführer Stefan Freese: „ Nur mit der Mindestmannschaftsstärke wird es schon schwieriger zu gewinnen.“ Bei der Wende führten die Gastgeber insgesamt mit 3 Schoet. Die 1. Holz der Gäste noch mit dem Erfolgserlebnis mit 49 Wurf mit 3,023. Dann stellten sich die Erfolge der Hausherren mit der 2. Holz mit 45 Wurf 3,047, der 1. Gummi 50 Wurf 78 Meter und der 2. Gummi 45 Wurf 7,111 ein. Reitlands Sprecher Rainer Müller: „ Es war ein Spieltag der zweiten Gruppen. Die 2. Gummi hat auf der Rücktour noch 5 Schoet gut gemacht und den Gesamtsieg abgesichert.“ Die Schweewarder noch mit einem Heimspiel. Stefan Freese: „ Wir müssen gegen Grabstede punkten, dann haben wir den Klassenerhalt geschafft.“ Zuhause auf die „Bank“ Heimvorteil setzten. Das zeigt die 10:2 Bilanz von Reitland auf, die nur gegen Grabstede zuhause verloren. Reitland nun mit der positiven Bilanz von 12:10 Punkten auf Rang vier. Schweewarden (7:15) ist Sechster.

 

Kreuzmoor – Halsbek 0:15

 

Gegen den Titelverteidiger war nichts drin. Die 1. Holz verlor mit 61 Wurf -3,068. Die 2. Holz mit 60 Wurf mit dem kleinen Erfolgserlebnis mit 99 Meter. Die 1. Gummi mit 54 Wurf gut drauf, musste aber gegen super Gäste -9,008 abgeben. Mit 55 Wurf verlor die 2. Gummi -2,106. In der Saison- Statistik aller 32 Gruppen der Mannschaften, führen die beiden Halsbeker Gummi-Gruppen das Feld eindeutig an. Der Kreuzmoorer Mannschaftsführer Matthias Gerken: „ Leider fehlten uns wieder zwei Stammwerfer. Insgesamt aber auch keine gute Leistung von uns.“ Halsbeks Sprecher Arne Hiljegerdes: „ Wir haben eine starke Leistung auf schwieriger Bahn gezeigt und auch verdient gewonnen.“ Halsbek führt die Tabelle mit 18:4 Punkten an. Kreuzmoor ist aus den drei Plätzen der FKV Finalrunde rausgerutscht und nimmt nun mit 12:10 Punkten Platz fünf ein.

 

Grabstede – Cleverns 9:0

 

Bei der Wende eine leichte Führung der Gäste. Der Grabsteder Mannschaftsführer Holger Alberts: „ Unsere Leistung auf der Hintour war wieder nicht gut. Auf der Rücktour konnten wir uns aber deutlich steigern.“ Die 1. Holz gewann mit 56 Wurf 2,036, die 2. Holz mit 56 Wurf 2,033, die 1. Gummi mit 52 Wurf 1,026 und die 2. Gummi mit 55 Wurf 3,070. Heiko Janssen vom Tabellenletzten Cleverns (4:16): Wichtig werden unsere beiden Heimkämpfe. Die Leistungen von heute machen Mut.“ Die Grabsteder (16:6) weiterhin mit 2 Punkten Rückstand in Lauerstellung hinter den Halsbekern.

 

Spohle – Bredehorn 3:4 Remis

 

Die Gastgeber brauchten dringend Zählbares im Kampf um den Klassenerhalt. Mit einer engen Partie war gerechnet worden. Bei der Wende die beiden Holz- und die 2. Gummi der Gastgeber vorn. Bei den Gästen die 1. Gummi obendrauf. Es hieß 6:6. Im Ziel die Spohler mit der 1. Holz 1,016 und der 2. Holz 2,047 vorn. Die Friesländer mit dem Plus in der 1. Gummi 3,149 und der 2. Gummi 62 m. Somit gerade noch ein Remis. Für die Gäste ärgerlich bei einem Vorsprung von insgesamt 148 Metern, fehlten ihnen nur 2 Meter zum Sieg. Das Remis bringt am Ende beide Teams etwas. Bredehorn (13:9) nun auf Platz drei. Der Vorletzte Spohle (6:16) hat den Abstand zum Abstiegsplatz auf 2 Zähler erhöht. Bredehorns Mannschaftsführer Rene Thye: „ Wir freuen uns auf den FKV Finalrundenplatz drei.“

 

Verbandsliga

 

Mentzhausen – Neustadtgödens 8:0

 

Ein ganz wichtiger Sieg in Richtung Klassenerhalt, weil auch der Mitkonkurrent Schweinebrück einen unerwarteten Sieg einfuhr. Die Gastgeber warteten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf. Die 1. Holz siegte mit 3,046, die 2. Holz mit 3,008, die 1. Gummi mit 104 m und die 2. Gummi mit 1, 135. Mentzhausen bleibt mit 7:15 Punkten Vorletzter. Der Letzte Schweinebrück auch mit 7:15 Zählern. Bei Punktgleichheit spricht das Schoetverhältnis von Plus 41 für die Wesermärschler.

 

Bezirksliga

 

Altjührden/Obenstrohe – Moorriem 8:2

 

Die nächste Niederlage für die Gäste. Ein Erfolgserlebnis verbuchte nur die 2. Holz mit 2,123. Dem Gegenüber standen die Niederlagen der 1. Holz -5,019, der 1. Gummi -6 m und der 2. Gummi -3,076. Deutlich hält Moorriem (3:19) die „Rote Laterne“ hoch. Die Chancen auf den Klassenerhalt bei nunmehr 5 Punkten Rückstand, bei noch 3 Spieltagen, schon viel im Theoriebereich. Altjührden/Obenstrohe (11:11) mit einem ausgeglichenen Punktekonto.

 

Bezirksklasse

 

Rosenberg – Abbehausen 0:10

 

Nach zwei Niederlagen in Folge, nun wieder ein Erfolgserlebnis für den Dritten (12:10). Die Gäste siegten mit der 1. Holz 2,068, der 2. Holz 2,091, der 1. Gummi 1,081 und der 2. Gummi 3,062. Rosenberg (11:11) kommt auf ein ausgeglichenes Punktekonto.

 

Senioren:

 

In der Landesliga Frauen II nur ein Spiel. Da setzte sich der Spitzenreiter Reitland (23:1) mit 1:0 bei dem Dritten Kreuzmoor (14:8) durch. Den Kreuzmmorern fehlten 97 Meter zum Remis. Bei zwei Partien nahm der Spielleiter Erich Kuhlmann eine kampflose 5:0 Wertung vor. Schweewarden trat nicht in Spohle an und Bredehorn fehlte in Leuchtenburg. Bei den Männern IV ist der Vorsprung vom Titelverteidiger Reitland (24:2) auf beruhigende 4 Zähler nach Minuspunkten angewachsen. Der Verfolger Altjührden/Obenstrohe (16:6) patzte mit dem 0:1 in Spohle. Ihnen fehlten 56 Meter zum Remis. Die Spohler (16:8) sind Vierter. Reitland besiegte den Fünften Haarenstroth (10:14) mit 5:0.Leuchtenburg (8:16) verlor 0:3 gegen den Zweiten Torsholt (19:7). Im Kellerduell stand ein leistungsgerechtes 0:0 zwischen Grabstede und Langendamm/Dangastermoor an. Die Gäste mit dem Plus von 137 m. Somit fehlten dem Tabellenletzten Langendamm/Dangastermoor (2:24) nur 13 Meter zum Sieg. Grabsttede (4:18) bleibt Vorletzter.